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China öffnet sich weiter für ausländische Investoren

13. April 2017
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Mit dem „Shenzhen-Hongkong Stock Connect“-Programm treibt der chinesische Staatsrat die Öffnung des Aktienmarktes voran. Gemeinsam mit dem Vorbild, dem „Shanghai-Hongkong Stock Connect“, ergibt sich nach Marktkapitalisierung der zweitgrößte Aktienmarkt der Welt.

 

Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden ausländische Investoren Aktien erwerben können, die an der Börse der Elf-Millionen-Einwohner-Stadt Shenzhen in der Provinz Guangdong gelistet sind. Damit werden sie auf deutlich mehr chinesische A-Shares Zugriff haben. Beachten sollten Anleger dabei, dass Aktien an der Börse Shenzhen meist höher bewertet sind als an den Börsen in Schanghai oder Hongkong. China-Experten raten dazu, besonders wählerisch zu sein und primär auf Großunternehmen mit soliden Perspektiven zu setzen. Die tägliche Handelsquote beträgt 13 Milliarden Renminbi im Nordwärts- und 10,5 Milliarden Renminbi im Südwärtshandel.

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